Gemüse-Feldtag am IGZ: Neue Ansätze für einen nachhaltigen Freilandgemüsebau
Presseeinladung
Vertreter*innen der Medien sind herzlich eingeladen, aktuelle Forschungsarbeiten auf den Versuchsflächen des IGZ kennenzulernen und mit IGZ-Forschenden über neue Ansätze für einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Freilandgemüsebau ins Gespräch zu kommen.
Termin
Donnerstag, 3. September 2026, 10:00–14:00 Uhr
Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)
Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren
Informationen zur Anfahrt finden Sie hier.
Das erwartet Sie
Auf einem Rundgang über die Versuchsflächen stellen Forschende des IGZ unter anderem folgende Themen vor:
- Ökosystembasierter Pflanzenschutz am Beispiel einer Mischkultur aus Kohl, Kornblume und Weißklee
- Einfluss von Aussaat- und Erntezeitpunkt auf die Qualität von Rotkohl und Kohlrabi
- Regionale Modell- und Demonstrationsvorhaben für den Freilandgemüsebau
- Untersuchungen zum Anbau von Artischocken unter den Standortbedingungen Brandenburgs
- Einsatz von bodengestützten Sensorsystemen und Drohnen zur Unterstützung von Managemententscheidungen im Pflanzenbau
Die Führung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Film- und Fotoaufnahmen auf den Versuchsflächen sowie für Interviews mit Wissenschaftler*innen.
Interviewpartner*innen
- Prof. Dr. Nicole van Dam, Wissenschaftliche Direktorin des IGZ
- Dr. André Sradnick, Leiter der Forschungsgruppe „Anbausysteme Feld“
- Dr. Sophie Stein, Leiterin der Junior-Forschungsgruppe „Ökologische Produktionssysteme“
Anmeldung
Wir bitten Medienvertreter*innen um Anmeldung bis zum 31.08.2026 unter stein@igzev.de.
Pressekontakt
Julia Vogt
Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)
E-Mail: presse@igzev.de
Telefon: 033701-78 163
Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ)
Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V. ist ein Forschungsinstitut der Leibniz-Gemeinschaft und trägt mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen aus der Grundlagen- und Anwendungsforschung im Gartenbau zur Lösung aktueller globaler Herausforderungen bei. Dazu gehören der Erhalt der Biodiversität sowie die Bekämpfung des Klimawandels und eine immer noch weitverbreitete Fehlernährung. Das Institut wird gemeinschaftlich durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) finanziert. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren.